Chinesisch
Chinesisch ist nützlich
Sinologie – vereinfacht ausgedrückt Chinakunde – ist in Deutschland eine noch recht junge Disziplin. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts begannen Wissenschaftler überhaupt, sich mit China zu beschäftigen. Heute ist die Sinologie kaum noch wegzudenken, das Interesse an China wächst stetig.
Die wirtschaftliche Bedeutung Chinas mit seinen mehr als eine Milliarde Einwohnern erlebte in den letzen Jahren einen rasanten Aufschwung, denn wie auch in vielen anderen Wirtschaftsbereichen gilt China für den Handel als einer der Wachstumsmärkte. Unterstützend dazu versucht China selbst, die Investitionsbereitschaft ausländischer Firmen zu erhöhen. So ist es auch: Trotz weniger Schwankungen, die hier und da mal auftreten investieren Manager noch immer in Chinas Märkte und damit auch in die chinesische Sprache.
Als Weltwirtschaftssprache darf sich das Chinesische nun bezeichnen. Neben Studiengängen wie beispielsweise „Weltwirtschaftssprachen mit Schwerpunkt Chinesisch“ oder "Asiatisch-Europäische Beziehungen“ gibt es zahlreiche Angebote, chinesisch in einem Sprachkurs zu erlernen. Die Relevanz der chinesischen Sprache nimmt daher ständig zu.
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der chinesischen Sprache ist schwer zu rekonstruieren, da die Sprachen der Nachbarländer des antiken Chinas fast unbekannt sind. Daher ist es unklar, ob die Sprache außerhalb der chinesischen Staaten verbreitet war.
